Take-Two-Chef Strauss Zelnick erwartet, dass die Abstände zwischen großen Veröffentlichungen nicht weiter wachsen und teilweise schrumpfen. Das erklärte er Brendan Sinclair im GamesIndustry.biz-Interview zur E3 2019, veröffentlicht am 17. Juni.
Acht Jahre zwischen zwei Spielen hält er für zu lang. Er nennt größere, bessere Teams und verbesserte Entwicklungswerkzeuge als mögliche Gründe für kürzere Abstände. Jährliche Veröffentlichungen außerhalb der Sportreihen befürwortet er weiterhin nicht.
Kürzerer Startumfang ist eine Möglichkeit
Zelnick erwägt, dass einzelne Spiele zum Start weniger Spielstunden bieten könnten, wenn anschließend länger neue Inhalte erscheinen. Das ist keine Zusage für bestimmte Titel oder eine neue verbindliche Veröffentlichungsstrategie.
Der Publisher wolle weiterhin auf weniger, größere und bessere Produktionen setzen. Konkrete Termine für neue GTA- oder BioShock-Spiele nennt Zelnick nicht.
Das Kurswidget zeigt aktuelle Marktdaten der Take-Two-Aktie, keinen historischen Kursstand vom Juni 2019.

