Sexualität in Spielen: Entwickler schildern Vertriebsrisiken

Benjamin Burns hat am 13. Februar 2020 für GamesIndustry.biz Entwickler zu Vertriebsrisiken bei Spielen mit sexuellen Themen befragt. Bob Conway, Entwickler von Yearning: A Gay Story, beschrieb Unsicherheit durch Zahlungsdienste.

Conway fürchtete Kontosperren bei PayPal und Stripe wegen aus seiner Sicht unklarer Inhaltsregeln. Der Bericht dokumentiert seine damalige Sorge, keine tatsächlich erfolgte Sperrung seines Kontos.

Wirtschaftliche Vorgaben und kreative Freiheit

Larry-Schöpfer Al Lowe sah betriebswirtschaftlich gesteuerte Projektentscheidungen als Hindernis für erwachsene Themen. Konflikte um sexuelle Identität hatten zuvor auch bei Assassin’s Creed Odyssey zu einer Entschuldigung von Ubisoft geführt.

Die Interviews beschreiben den Stand von Februar 2020, nicht heutige Zahlungsregeln.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein