Die Razer Base Station V3 Chroma erkennt, wenn ein Headset abgenommen oder zurückgelegt wird. Über Razer Synapse 4 lassen sich daran verschiedene Aktionen knüpfen: Das Zubehör kann Profile aktivieren, Audio- und Mikrofoneingänge wechseln, ein Spiel starten oder Tastenkürzel und Makros ausführen.

Nach dem Zurücklegen wechselt das System wieder zur vorherigen Konfiguration. Laut Razer Newsroom funktioniert die Erkennung nicht nur mit Razer-Modellen. Für die Automatisierung muss allerdings Razer Synapse 4 auf dem PC laufen.
Der Ständer besitzt zwei rückseitige USB-3.1-Anschlüsse mit bis zu 5 Gbit/s und schaltet per Software virtuellen 7.1-Surround-Sound für analoge Headsets frei. Eine Leiste mit zwölf einzeln steuerbaren RGB-Zonen bindet das Gerät in Razer Chroma ein.
Die deutsche Produktseite nennt eine um 25 Prozent größere Stellfläche als beim Vorgänger und unterstützt Headsets zwischen 150 und 600 Gramm. Die beschriebenen Automationen sind eine PC-Funktion; eine entsprechende Steuerung auf Xbox-Konsolen führt Razer nicht auf.
