Brendan Greene plant PlayerUnknown’s Battlegrounds als langfristigen Dienst. Im CNET-Interview vom 28. Juli 2017 beschreibt er eine Weiterentwicklung über zehn Jahre. Regelmäßige Verbesserungen und Ergänzungen sollen dem Vorbild von Counter-Strike: Global Offensive folgen. Das ist eine Zielsetzung, keine vertragliche Supportgarantie.
Optimierung vor zusätzlichen Funktionen
Für die Vollversion nennt Greene ausbalancierte Kernsysteme und weniger technische Fehler als Prioritäten. Modding und eigene Spielvarianten sollen folgen. Eine höhere Server-Tickrate bleibt ein Entwicklungsziel, kein bereits erreichter Messwert.
An der Xbox-Fassung arbeitet laut Greene das spanische Studio Anticto. Dessen dreiköpfiges Kernteam habe zuvor das Level-Streaming der PC-Version entwickelt. Die getrennte Arbeit soll die PC-Entwicklung nicht verkleinern.
Bluehole hatte bereits kostenpflichtige Schlüssel für Gamescom-Kisten angekündigt. Diese Meldung betrifft die geplante Spielökonomie; das Interview beschreibt die längerfristige Produktionsarbeit.

