Peter Moore, ehemaliger Präsident von Sega of America und früherer Manager bei Microsoft sowie Electronic Arts, hat sich zu Phil Spencers Abschied geäußert.
Moore hob hervor, dass Spencer über Jahrzehnte hinweg eine beständige Führungsfigur in einer sich ständig wandelnden Branche gewesen sei. Er habe mehrere Konsolengenerationen, den Ausbau der Studios und den Aufstieg der Abo-Modelle begleitet.
Das Arbeitsumfeld beschrieb Moore als anspruchsvoll, geprägt von hohen Erwartungen, intensivem Wettbewerb und permanenter öffentlicher Aufmerksamkeit. Er würdigte Spencers Loyalität gegenüber den Teams, seinen Einsatz für die Spieler und seine Belastbarkeit in schwierigen Phasen.
Abschließend betonte Moore, dass eine derart lange Laufbahn im Gaming-Bereich Respekt verdiene, und wünschte Spencer alles Gute. Der Wechsel an der Spitze war mit dem Antritt von Asha Sharma im Zuge von Spencers Ruhestand verbunden.
