Nine Dots Studio hat im Entwicklerinterview zu Outward 2 neue Details veröffentlicht, in dem das Team die Designphilosophie des Action-Rollenspiels erklärt. Der Nachfolger setzt bewusst auf ein forderndes Abenteuer und verzichtet auf skalierende Gegner, automatische Buffs sowie Abkürzungen.
Im Mittelpunkt stehen die Verwaltung von Ressourcen, die Orientierung ohne markierte Wegpunkte und der überlegte Umgang mit der Ausrüstung. Hunger, Tragelast und das Studium der Karte sollen feste Bestandteile des Spielablaufs werden, statt durch Hilfssysteme abgenommen zu werden.
Laut Studio richtet sich das Konzept an Spieler, die sich auf die Regeln der Spielwelt einlassen und ihre Entscheidungen selbst tragen wollen. Wer den Schwierigkeitsgrad akzeptiert, soll mit Fortschritt belohnt werden, der aus eigener Planung entsteht.
Eine ähnlich konsequente Ausrichtung auf Spielwelt und Erzählung zeigt das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33, das bei den Game Awards mehrfach ausgezeichnet wurde.
