Wayne Johnson veröffentlichte am 2. März 2018 den vierten Teil seiner Orx-Anleitung. Das Beispiel ergänzt Sammelobjekte und verbindet deren Konfiguration mit Physikereignissen.
Eine Vorlage, mehrere Instanzen
Eine gemeinsame Objektvorlage liefert Grafik und Eigenschaften. Instanzen überschreiben ihre Position und werden über eine ChildList zusammengefasst. Ein konfigurierter Rotationseffekt belebt die Darstellung, ohne eine eigene Animationsschleife im C++-Code zu benötigen.
Kontakt auswerten und Objekt entfernen
Die Sammelobjekte erhalten statische, nicht solide Physikkörper. Passende Kollisionsmasken ermöglichen Kontaktmeldungen, ohne das UFO aufzuhalten. Ein Handler prüft die beteiligten Objektnamen und setzt die Lebensdauer des eingesammelten Objekts auf null. Die Engine entfernt es aus der Szene.

Das Zusammenspiel von Konfiguration, Physik und Ereignissen gehörte bereits zum Funktionsumfang von Orx 1.8.
Die vorherige Orx-Übung zu Kollisionsfiltern und Kameraführung bildete die Grundlage für diese Erweiterung.
