Olympic Esports Games: IOC vergibt erste Austragung nach Saudi-Arabien

Das Internationale Olympische Komitee hat die Austragung der neuen Olympic Esports Games nach Saudi-Arabien vergeben. Die IOC-Vollversammlung bestaetigte die Entscheidung am 24. Juli 2024 einstimmig.

Der Vertrag ist auf zwölf Jahre angelegt. Geplant ist eine eigenstaendige E-Sport-Einheit mit eigener Organisation und Finanzierung. Die Titelauswahl soll sich an olympischen Werten orientieren, im Gespraech sind Sportsimulationen wie Gran Turismo oder EA Sports FC, waehrend reine Shooter ausgeschlossen bleiben sollen.

Die Vergabe stiess auf Kritik mit Verweis auf die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien, etwa bei der Meinungs- und Pressefreiheit. Details zur Entscheidung nennt die Mitteilung des IOC.

Wie umstritten saudische Investitionen im E-Sport sind, zeigte zuletzt eine Debatte um entsprechende Geldfluesse.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein