Microsoft empfiehlt Homeoffice und sichert Dienstleisterlöhne

Microsoft hat Beschäftigte im Großraum Puget Sound und in Nordkalifornien aufgefordert, soweit möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Die am 5. März 2020 datierte Mitteilung bestätigt zugleich die reguläre Bezahlung externer Stundenkräfte.

Lohnfortzahlung trotz geringerer Auslastung

Das betrifft etwa Kantinen, Shuttleverkehr sowie technische und audiovisuelle Dienste. Allein in Puget Sound nennt Microsoft 4.500 Beschäftigte seiner Dienstleister. Ihr regulärer Lohn soll auch dann weitergezahlt werden, wenn weniger Arbeitsstunden benötigt werden.

Die Ankündigung bezieht sich auf die beiden US-Regionen, nicht auf eine bereits beschlossene weltweite Regelung. Zuvor hatte Microsoft seinen Vor-Ort-Auftritt auf der GDC 2020 abgesagt.

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