Konami: Gewinn sinkt im ersten Quartal trotz höherer Entwicklungsausgaben

KONAMI HOLDINGS CORPORATION hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019 einen Umsatz von 59,6 Milliarden Yen erzielt. Die offiziellen Quartalszahlen für die drei Monate bis zum 30. Juni 2018 weisen einen operativen Gewinn von 11,8 Milliarden Yen aus.

Der Umsatz lag damit über dem Vorjahreswert von 48,2 Milliarden Yen, während der operative Gewinn von 12,6 auf 11,8 Milliarden Yen zurückging. Konami führt den Rückgang unter anderem auf höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie auf gestiegene Marketingkosten zurück.

Digital Entertainment bleibt größtes Segment

Das Segment Digital Entertainment erwirtschaftete 34,7 Milliarden Yen Umsatz und 14,2 Milliarden Yen Segmentgewinn. Zum Bereich gehören mobile, Konsolen- und Kartenspiele. Konami verwies im Bericht auf laufende Entwicklungsarbeiten und die Veröffentlichung weiterer Inhalte im Geschäftsjahr.

Für das Gesamtjahr hielt Konami an seiner Prognose von 250 Milliarden Yen Umsatz und 50 Milliarden Yen operativem Gewinn fest. Der Verwaltungsrat bestätigte außerdem die geplante reguläre Dividende sowie eine Sonderdividende zum 50. Firmenjubiläum.

Die Aktie des Unternehmens ist an der Tokioter Börse unter dem Kürzel 9766 notiert. Die Geschäftszahlen beziehen sich auf den damaligen Konzernnamen KONAMI HOLDINGS CORPORATION.

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