Interplay: Brian Fargo knüpft Rückkaufversuch an Verkaufsziel

Brian Fargo hat am 17. September 2018 einen möglichen Rückkaufversuch für Interplay angekündigt. Er knüpft ihn an eine konkrete Bedingung: The Bard’s Tale IV für PC müsste in den ersten 18 Monaten mehr als zwei Millionen Exemplare verkaufen. Die Aussage beschreibt seine Absicht, keinen bereits vereinbarten Kauf.

Der Originalpost bezeichnet das Ziel als Stretch Goal. Fargo verspricht dabei einen Versuch, Interplay zurückzukaufen. Er nennt weder einen Kaufpreis noch ein Angebot an die Eigentümer oder einen Zeitplan für Verhandlungen.

I'm asked what would we do if Bard's Tale 4 PC is a big hit.

How about this stretch goal. I will attempt to buy Interplay back if we manage to sell over 2 million units in the first 18 months.

@wouldntthatbeawesome

— Brian Fargo (@BrianFargo) September 17, 2018

Verkaufsziel ist keine abgeschlossene Übernahme

Aus dem genannten Absatz lassen sich auch keine verfügbaren Mittel für einen Kauf berechnen. Dafür wären unter anderem Erlöse nach Plattformanteilen sowie Produktions- und Vertriebskosten relevant. Die Mitteilung enthält diese Angaben nicht. Ebenso wenig bestätigt sie, dass die Eigentümer einem Verkauf zustimmen würden.

Fargos Studio inXile veröffentlichte The Bard’s Tale IV: Barrows Deep laut offizieller Steam-Seite am 18. September 2018. Bereits zuvor war Wasteland 2: Director’s Cut für den Xbox Game Pass im Juni angekündigt worden. Der Interplay-Post verbindet den Erfolg eines neuen PC-Rollenspiels mit einer möglichen unternehmerischen Initiative, nicht mit einer bestätigten Übernahme oder bereits erreichten Verkaufszahl.

Weitere News

Weitere News

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein