Relay Q kombiniert eine Nahfeld-Mikrofonlösung mit einer physischen Push-to-Talk-Taste. Die auf der IFA 2026 gezeigte Schnittstelle verarbeitet neben dem gesprochenen Ton auch Gerätekontext und persönliche Einstellungen, um Texte, Ideen und Aktionen in digitalen Arbeitsabläufen vorzubereiten.
Audio wird nur nach einer ausdrücklichen Betätigung aufgezeichnet. Persönlicher Kontext und Langzeiterinnerungen speichert das System nach Angaben des Herstellers lokal auf dem verwendeten Gerät. Relay Q lässt sich in der Hand halten oder am Körper tragen.
Sprachbefehle als Auslöser für Arbeitsabläufe
Sogenannte Relay Skills verbinden Spracheingaben mit Anwendungen und Informationen. Damit soll die Hardware nicht nur diktieren, sondern auch Aufgaben in angebundenen Arbeitsabläufen anstoßen. Für Entwickler- und Redaktionsteams ist besonders die Kombination aus taktilem Auslöser und lokalem Kontext interessant.
Relay stellte das Gerät am 3. September bei ShowStoppers in Berlin vor. Das in der Presseunterlage genannte Embargo endete am selben Tag um 18:00 Uhr CEST und ist damit abgelaufen.

