Berlin richtet mit dem House of Games ein zentrales Cluster für die Spielebranche ein. Der Senat stellt dafür 4,6 Millionen Euro bereit; die Fläche umfasst rund 15.000 Quadratmeter.
Als Ankermieter zieht Ubisoft mit rund 110 Beschäftigten vom Bahnhof Zoo an den neuen Standort. Vorgesehen sind Arbeitsplätze, Entwicklungsflächen und Co-Working-Bereiche für Studios, Startups, Verbände und Kulturinstitutionen.
Die Eröffnung ist für Anfang 2026 geplant. Der Senat bezeichnet das Vorhaben als richtungsweisenden Standort für die Branche. Auch die Leitung des House of Games wurde in den Folgemonaten geregelt.
Mit dem Projekt will Berlin seine Position als Games-Standort ausbauen und Unternehmen aus dem In- und Ausland anziehen. Die Struktur der Flächen wurde später weiter konkretisiert.
