Der frühere Halo-Kreativdirektor Frank O’Connor nennt drei mögliche strategische Richtungen für die Reihe unter Activision. VGC berichtet über O’Connors Vorschläge und gibt seine Aussagen aus einem LinkedIn-Beitrag wieder. O’Connor beschreibt Optionen, keine angekündigten Projekte oder bestätigten Entscheidungen des Publishers.
Eine Möglichkeit wäre ein klassischer Shooter mit Bewegungs- und Sandbox-Systemen für die bestehende Kernzielgruppe. Eine zweite wäre eine deutlich andere Action- oder Sandbox-Erfahrung mit neuer Interpretation des Universums. Als dritte Möglichkeit nennt er ein Modell nach Activisions etablierten Fortschritts- und Geschäftsmechaniken mit regelmäßigem Nachschub.
Ehemalige Entwickler und Produktionszyklen
O’Connor empfiehlt, frühere Beschäftigte von Bungie, Halo Studios und weiteren beteiligten Teams einzubeziehen. Gleichzeitig warnt er vor einer Bindung der Produktion an Hardware- oder Dienstestarts und vor dem Aufgeben der Sandbox. Keine der drei Richtungen sei einfach oder mit einem sicheren Erfolg verbunden.
Microsoft hatte zuvor die Entwicklung des nächsten Halo einem eigenen Activision-Team zugeordnet. Diese bestätigte organisatorische Änderung ist von O’Connors persönlicher Empfehlung zu trennen. Insbesondere ein jährlicher Veröffentlichungsrhythmus oder ein Wechsel zum Action-Rollenspiel sind durch seinen Beitrag nicht beschlossen.

