GitHub hat auf der GitHub Universe 2018 Actions als System für automatisierte Entwicklungsabläufe vorgestellt. Der Entwicklerbeitrag vom 17. Oktober beschreibt eine begrenzte öffentliche Beta, keine allgemeine Freigabe.
Actions lassen sich erstellen, teilen und in Repository-Workflows verbinden. GitHub zeigt unter anderem Cloud-Bereitstellungen mit Pulumi, gezielte Deployments veränderter Websites mit Netlify und Prüfungen von Terraform-Konfigurationen in Pull Requests.
Automatisierung beginnt bei Änderungen im Repository
Im Pulumi-Beispiel können Commits oder zusammengeführte Pull Requests Bereitstellungen auslösen. Terraform ergänzt einen geplanten Infrastrukturzustand zur Code-Prüfung. Diese Integrationen verbinden Änderungen und Betriebsschritte, ohne ihre Ergebnisse manuell zwischen mehreren Oberflächen zu übertragen.
Für Spiele- und Toolteams sind solche wiederholbaren Abläufe etwa bei Webdiensten und internen Werkzeugen relevant. Der frühe Beta-Stand ist allerdings kein Beleg für jede Zielplattform oder für fertige Konsolen-Buildsysteme. Heutige Runner-, YAML- und Job-Funktionen werden hier nicht auf die Version von 2018 übertragen.

