Die GermanDevDays (GDD) gehen 2026 in ihre achte Ausgabe. Die Konferenz findet am 22. und 23. Juli erneut im Saalbau Gallus in Frankfurt am Main statt. Im Vorfeld wurde der Call for Papers verlängert, zudem bleibt die Early-Bird-Phase für Business-Tickets länger geöffnet.
Breites Themenspektrum für Einreichungen
Beiträge für Vorträge, Panels und Workshops können weiterhin eingereicht werden. Die Veranstalter lassen bei der Themenwahl bewusst Spielraum. Neben klassischen Disziplinen wie Game Design, Programmierung, Audio, Art und Marketing sind auch Einreichungen aus angrenzenden Bereichen wie Künstliche Intelligenz möglich.
Vorträge und Panels sind mit einer Dauer von 45 Minuten angesetzt, Workshops umfassen drei Stunden. Einreichungen stehen sowohl Einzelpersonen als auch Teams und Unternehmen offen, unabhängig von Erfahrungsgrad oder beruflichem Hintergrund.
Der Einsendeschluss für den Call for Papers wurde auf den 30. April verlängert.
Ticketstruktur und Teilnahmebedingungen
Die GDD bleibt für Studierende, Auszubildende und Lehrkräfte kostenfrei. Inbegriffen ist auch der Zugang zur traditionellen Konferenzparty am Abend des ersten Veranstaltungstags.
Für Fachbesucher stehen Business-Tickets zur Verfügung. Das Tagesticket kostet im Early-Bird-Zeitraum 75 Euro, das Komplettticket 129 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Nach dem 11. Mai steigen die Preise auf 85 Euro beziehungsweise 149 Euro.
Workshops können ab dem 4. Mai gebucht werden. Die Teilnahmegebühr liegt bei 19 Euro inklusive Mehrwertsteuer, zusätzliche Gebühren über die Buchungsplattform sind möglich.
Programmplanung und weitere Formate
Ein erster Programmentwurf wird Mitte Mai erwartet. Parallel zum Konferenzprogramm laufen weitere Formate, darunter die Bewerbung für Ausstellertische sowie der GDD Indie Award 2026.
Die GermanDevDays positionieren sich weiterhin als Plattform für Austausch innerhalb der deutschen Games-Branche und adressieren sowohl Nachwuchskräfte als auch etablierte Studios und Dienstleister.
