gamescom 2025: Koelnmesse warnt Aussteller vor Betrugsversuchen

Die Koelnmesse hat eine offizielle Warnung an alle registrierten Aussteller der Gamescom 2025 vor kriminellen Betrugsversuchen herausgegeben. In einem Rundschreiben warnt der Veranstalter vor Phishing-Kampagnen und Trickbetrügern, die sich am Telefon oder per E-Mail als Mitarbeiter der Messe ausgeben. Ziel der Angreifer ist es, Unternehmen zu kurzfristigen Vorauszahlungen für Messestände oder Katalogeinträge auf gefälschte Bankverbindungen zu drängen.

Die Betrüger nutzen dabei manipulierte Rufnummern, um die Herkunft der Anrufe zu verschleiern. Die versandten E-Mails und Rechnungen sind optisch oft kaum von den echten Dokumenten zu unterscheiden und nutzen täuschend ähnliche Absenderadressen. Der Messeveranstalter betont, dass telefonisch grundsätzlich keine Rabatte angeboten werden und kurzfristige Zahlungsaufforderungen unüblich sind.

Aussteller werden dringend gebeten, verdächtige Anfragen nicht zu beantworten und Zahlungen im Vorfeld über die bekannten Kontaktkanäle zu verifizieren. Die Rechtsabteilung arbeitet bereits mit den Behörden zusammen, um rechtliche Schritte gegen die Täter einzuleiten und die Sicherheit der Geschäftskunden zu gewährleisten.

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