GameDevs Rheinland-Pfalz tritt künftig unter dem Namen gamesAHEAD auf. Die offizielle Pressemitteilung vom 3. August 2018 kündigt an, die Initiative zu einem demokratisch legitimierten Verein mit zusätzlichen Veranstaltungsformaten weiterzuentwickeln.
Die Initiative lud Gründerteams, Hochschulen und etablierte Unternehmen aus Rheinland-Pfalz zur Mitarbeit ein. Die Hochschule Trier sollte die Vereinsgründung und Veranstaltungen unterstützen. Als weitere Standortpartner nannte gamesAHEAD die Hochschulen in Worms und Mainz.
Netzwerk, Playtests und Nachwuchsförderung
Geplant waren monatliche Netzwerktreffen an mehreren Standorten, regelmäßige Stammtische, Playtest-Runden für Prototypen und Pitching-Trainings für Nachwuchsteams. Damit sollte die regionale Gamesbranche besser vernetzt und für Gründer sichtbarer werden.
Für den Herbst kündigte gamesAHEAD Diskussionspanels zur Gamesbranche in Trier sowie einen Health-Game-Jam an. Der Technologie-Transfer sollte dabei ausdrücklich eine Rolle spielen. Einen ähnlichen Entwicklungs- und Branchenblick nahm bereits der Quo-Vadis-Bericht zu Recht, Marketing und Förderung ein.

