Der Battle-Royale-Hit Fortnite führt neue Anti-Cheat-Richtlinien ein, die es ehemals lebenslang gesperrten Spielern unter bestimmten Voraussetzungen ermöglichen, ins Spiel zurückzukehren. Ab April wird es im Rahmen eines Updates möglich sein, dass lebenslang verbannte Konten wieder am Matchmaking teilnehmen dürfen. Voraussetzung ist allerdings, dass die verhängte Sperre bereits mindestens ein Jahr lang Bestand hatte.
Regelungen für Turniere und Erstvergehen
Von dieser Kulanzregelung ausgenommen sind Spieler, die bei offiziellen Turnieren betrogen haben, bleiben dauerhaft gesperrt. Künftig wird ein Erstvergehen beim Cheaten zudem mit einem einjährigen Bann statt einer direkten lebenslangen Sperre geahndet. Erst bei einem wiederholten Betrug folgt der Ausschluss auf Lebenszeit. Personen, die Cheats programmieren oder vertreiben, erhalten weiterhin ohne Umwege eine dauerhafte Sperre.

