Fallout 76: US-Kanzlei prüft Beschwerden über PC-Erstattungen

Die US-Kanzlei Migliaccio & Rathod prüft Beschwerden über Rückerstattungen für Fallout 76. In ihrer Mitteilung vom 26. November 2018 nennt sie abgelehnte Anfragen von PC-Käufern. Die Vorwürfe richten sich gegen Bethesda Game Studios.

Nach Darstellung der Kanzlei hielten Betroffene das Spiel wegen technischer Fehler für unspielbar. Erstattungen seien nach dem Download verweigert worden. Die Kanzlei bat um Rückmeldungen weiterer Käufer. Das beschreibt die Beschwerden aus Sicht möglicher Anspruchsteller, keine unabhängig bestätigte generelle Erstattungspraxis.

Prüfung möglicher Ansprüche statt Gerichtsurteil

Die Mitteilung dokumentiert eine Untersuchung durch eine Kanzlei. Sie belegt weder ein Gerichtsurteil noch einen gerichtlich festgestellten Rechtsverstoß. Aus ihr folgt auch kein zugesagter Anspruch auf eine Rückzahlung.

Im Mittelpunkt stehen PC-Käufe und technische Probleme zum Verkaufsstart. Die Angaben erlauben keine pauschale Übertragung auf Käufe im Xbox- oder PlayStation-Store. Der Beitrag dokumentiert den damaligen Stand, nicht heutige Erstattungsregeln oder den späteren technischen Zustand des Spiels.

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