Epic-Chef Tim Sweeney kritisiert Steams KI-Kennzeichnung

Epic-Chef Tim Sweeney kritisiert die Pflicht von Steam, Spiele mit KI-generierten Inhalten zu kennzeichnen. In einem Interview mit PC Gamer bezeichnete er die Regel als Nachteil für Entwickler, die KI-Werkzeuge zur Produktion einsetzen.

Sweeney argumentiert, dass solche Werkzeuge vor allem bei kleineren Teams die Produktivität erhöhen können. Die Kennzeichnung auf der Steam-Produktseite werde von Teilen der Community als Warnsignal verstanden und könne dadurch die Sichtbarkeit eines Spiels erschweren. Das ist Sweeneys Position, nicht eine von Valve bestätigte Bewertung der Richtlinie.

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Die Aufzeichnung von Tim Sweeneys Unreal-Fest-Auftritt behandelt daneben offene soziale Systeme und die wirtschaftlichen Probleme großer Spieleproduktionen. Für Epic ist die Debatte auch deshalb relevant, weil das Unternehmen selbst Werkzeuge für die Spieleentwicklung anbietet. Ein älterer Beitrag zu Sweeneys Xbox-Einschätzung ordnet seine Plattformperspektive ein.

Tim Sweeney hat sich in der Vergangenheit wiederholt zu offenen Plattformen und Produktionswerkzeugen geäußert.

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