EA Play 2019: EA plant bessere Werkzeuge gegen Belästigung

Electronic Arts will Belästigung in Spiele-Communitys mit besseren Werkzeugen und regelmäßigen Fortschrittsberichten bekämpfen. Der am 13. Juni 2019 veröffentlichte Bericht beschreibt den Building Healthy Communities Summit bei EA Play 2019.

Nach Angaben von EA diskutierten mehr als 200 Mitglieder des Game-Changers-Programms aus 20 Ländern mit Unternehmensvertretern und Community-Fachleuten. Beteiligt war auch die Organisation Ditch the Label. Die Gespräche sollten Rückmeldungen zu störendem Verhalten und bestehenden Richtlinien liefern.

Angekündigte Maßnahmen sind keine Wirksamkeitsnachweise

EA will die Erkennung toxischen Verhaltens verbessern und zusätzliche Melde- und Verwaltungsfunktionen prüfen. Quartalsberichte sollen Fortschritte und neue Initiativen dokumentieren. Das sind Zusagen des Publishers, keine Ergebnisse einer unabhängigen Prüfung.

Ein überarbeitetes öffentliches Meldewerkzeug bezeichnet EA dagegen bereits als verfügbar. Auch das zwei Jahre zuvor eingeführte Inclusion Framework für Entwickler wurde besprochen. Die Teilnehmer sollten Vorschläge zur Verbesserung dieses Werkzeugkastens machen.

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