Jason Ronald will mit Project Scarlett technische Engpässe möglichst beseitigen. Im E3-Interview mit Jez Corden für Windows Central vom 11. Juni 2019 nennt Microsofts damaliger Partner Director of Program Management das Zusammenspiel von Systemchip, Arbeitsspeicher und SSD. Entwickler sollen ihre Spiele damit besser umsetzen können.
Ronald beschreibt eine Abstimmung des gesamten Systems, nicht nur mehr Rechenleistung für die Grafik. Das Interview enthält keine unabhängigen Messungen und belegt keinen Leistungsvorsprung gegenüber der PlayStation 5. Die Aussagen sind Entwicklungsziele für die kommende Xbox.
Preis und genaue Spezifikationen bleiben offen
Einen Preis oder ausführliche Spezifikationen nennt Ronald nicht. Microsoft habe übliche Konsolenpreise und die Erwartungen der Käufer im Blick. Project Scarlett hatte Microsoft zuvor für Ende 2020 angekündigt. Der Interviewstand stammt aus Juni 2019, vor der Veröffentlichung fertiger Geräte.

