ESBD, game und Landessportbund Nordrhein-Westfalen haben im September 2024 gemeinsam die Anerkennung der E-Sport-Gemeinnützigkeit gefordert. Nach dem Bericht von GamesWirtschaft richteten sie am 23. September einen Appell an Abgeordnete und Ministerien.
Vorschlag für die Abgabenordnung
Die Verbände schlugen eine Sportfiktion und die Aufnahme des E-Sports in den Katalog gemeinnütziger Zwecke vor. ESBD-Vorstandsmitglied Christopher Flato begründete das mit Rechtssicherheit für E-Sport-Vereine und Sportvereine mit entsprechenden Angeboten.
Die Forderung knüpfte an das Versprechen im Ampel-Koalitionsvertrag von 2021 an. Bereits im März 2024 hatte game-Geschäftsführer Felix Falk die ausstehende Umsetzung kritisiert. Der gemeinsame September-Appell war eine politische Forderung, keine bereits beschlossene Gesetzesänderung.
Archivhinweis: Diese Meldung beschreibt den politischen Stand vom September 2024, nicht die heutige Rechtslage.

