Die Fachjury des renommierten Branchenpreises hat die Nominierten für den traditionsreichen Deutschen Entwicklerpreis 2026 bekanntgegeben. Wie GamesWirtschaft berichtet, schafften es aus insgesamt 262 Einreichungen 21 Produktionen auf die begehrte Shortlist, die nun in insgesamt 14 Kategorien um die traditionsreichen Auszeichnungen konkurrieren.
Limbic Entertainment führt das Nominiertenfeld an
Als großer Favorit der diesjährigen Preisverleihung geht das hessische Traditionsstudio Limbic Entertainment ins Rennen. Das Team sicherte sich mit seinem Piratenabenteuer Corsair Cove gleich vier Nominierungen, darunter in den Hauptkategorien für das beste Spieldesign sowie die beste technische Leistung. Dicht dahinter folgt mit drei Nominierungen das atmosphärische Indie-Projekt Slots & Daggers von Solo-Entwickler Friedemann Allmenröder, das insbesondere für seine innovative Spielmechanik und visuelle Gestaltung gewürdigt wurde.
Gala am 8. Dezember im Kölner Gürzenich
Die feierliche Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises findet am Abend des 8. Dezember 2026 im historischen Gürzenich in Köln statt. Neben den regulären Fachpreisen für herausragende Spieleleistungen in den Bereichen Audio, Grafik und Storytelling vergibt das Gremium auch in diesem Jahr wieder Sonderpreise für soziales Engagement und Nachwuchsförderung in der deutschen Games-Branche.

