Der Game-Pass-Vertrag für Denshattack hat nach Angaben von Director David Jaumandreu einen Teil des finanziellen Risikos vor dem Marktstart reduziert. Im Interview mit Automaton erklärt er, dass garantierte Einnahmen dem kleinen Studio Undercoders Planungssicherheit geben. Eine konkrete Vertragssumme nennt er nicht.
Abonnement ersetzt nicht sämtliche Verkäufe
Das Studio müsse weiterhin Exemplare verkaufen, um die Entwicklungskosten wieder einzuspielen. Auch die Qualitätsanforderungen blieben bestehen. Gleichzeitig habe Game Pass viele zusätzliche Menschen erreicht, die das Spiel ausprobieren und weiterempfehlen konnten.
Das interne Kernteam umfasst laut Jaumandreu elf Personen. Externe Partner unterstützen unter anderem Sounddesign, Benutzeroberfläche, Musik und Animation. Nach etwa anderthalb Monaten meldete das Team mehr als 150.000 verkaufte Exemplare und über 300.000 Spieler. Die beiden Zahlen bezeichnen unterschiedliche Größen und lassen sich nicht als identische Verkaufsmengen lesen.
Undercoders hatte das Spiel früh bei Microsoft vorgestellt. Die Aufnahme ins Abo folgte auf längere Gespräche.

