Cyberpunk 2077: Digital Foundry analysiert die Technik des E3-Trailers

Digital Foundry hat am 13. Juni 2018 eine technische Analyse des E3-Trailers von Cyberpunk 2077 veröffentlicht. Die Untersuchung befasst sich mit der aktualisierten Engine und den sichtbaren technischen Details der von CD Projekt Red gezeigten Stadtwelt.

Im Video erläutert Tom Morgan, weshalb die einzelnen Einstellungen des Trailers mehr als reine Kulisse zeigen. Der Ansatz baut laut Beschreibung auf den Erfahrungen des Teams mit The Witcher 3 auf und nutzt eine überarbeitete technische Grundlage für die Darstellung von Night City.

Der E3-Auftritt von CD Projekt Red gehörte zu den auffälligsten Präsentationen des Xbox-Briefings. Die Digital-Foundry-Analyse verschiebt den Schwerpunkt von der Ankündigung auf die Produktionsseite und betrachtet damit Fragen zu Geometrie, Beleuchtung und Materialdarstellung.

Rendering-Details statt Spielankündigung

Die Analyse konzentriert sich auf die Bildsprache des Trailers. Im Vordergrund stehen die Dichte der dargestellten Stadt, die Wirkung von Licht und Schatten sowie die technischen Entscheidungen hinter einzelnen Szenen. Für Entwickler und technisch versierte Spieler ist damit vor allem interessant, wie die gezeigte Welt aus verschiedenen Rendering-Bausteinen zusammengesetzt wird.

Keine Leistungszusage für die fertige Version

Der Trailer und die Analyse liefern keine belastbare Messung einer finalen Konsolenfassung. Auflösung, Bildrate und Hardwareziel lassen sich aus dem veröffentlichten Material nicht sicher ableiten. Die Untersuchung beschreibt den sichtbaren technischen Stand des E3-Materials und keine verbindliche Aussage zur späteren Version von Cyberpunk 2077.

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