CUDA 13.2 erweitert Tile-Unterstützung auf Ampere und Ada und stärkt Python-Werkzeuge

NVIDIA hat am 10. März 2026 CUDA 13.2 veröffentlicht. Die neue Version bringt die CUDA-Tile-Unterstützung erstmals auf ältere Ampere- und Ada-Grafikkarten und baut den CUDA-Python-Stack für Cluster-Workloads weiter aus.

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cuTile Python direkt aus PyPI installierbar

Neu ist unter anderem, dass sich cuTile Python künftig direkt über den Befehl „pip install cuda-tile“ aus PyPI installieren lässt, ohne Umweg über zusätzliche Paketquellen. Zudem wurden CUDA-Python-Profiling und Debugging in den Numba-CUDA-Abläufen sowie in den Nsight-Tools von NVIDIA erweitert. Ergänzend bringt das Release ein überarbeitetes CUDA-C++-Toolset und aktualisierte Mathematikbibliotheken, die laut NVIDIA gezielt auf KI- und HPC-Kernel zugeschnitten sind.

Mit der Ausweitung der Tile-Unterstützung auf Ampere- und Ada-Architekturen können Entwicklerteams neuere Programmiermodelle jetzt auch auf einem größeren Bestand an bereits verbauten Grafikkarten nutzen, statt auf die aktuellste Blackwell-Generation angewiesen zu sein. Das betrifft neben klassischen HPC-Anwendungen auch GPU-gestützte Werkzeuge in der Spieleentwicklung, etwa bei Physik-Simulationen oder KI-gestützten Rendering-Verfahren.

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