Circana: Budgetgründe gewinnen bei Kündigungen von Spiele-Abos an Gewicht

Budgetgründe spielen bei Kündigungen von Spiele-Abonnements in den USA häufiger eine Rolle. Eine von Mat Piscatella veröffentlichte Circana-Grafik vergleicht das erste und dritte Quartal 2026. Sie erfasst die Antwort, dass das Abo trotz Gefallens nicht ins eigene Budget passte.

Bei Xbox Game Pass Essential und PlayStation Plus Essential steigt dieser Anteil von jeweils 37 auf 41 Prozent. Bei Nintendo Switch Online wächst er von 40 auf 50 Prozent. Die Werte beziehen sich auf Personen, die den jeweiligen Dienst gekündigt haben, nicht auf alle Abonnenten.

Keine Kündigungsquote für den gesamten Kundenbestand

Aus 41 Prozent lässt sich somit weder ableiten, dass 41 Prozent der Game-Pass-Kunden kündigen, noch dass ebenso viele den Dienst generell schlecht bewerten. Die Antwort trennt ausdrücklich Gefallen am Angebot von finanzieller Leistbarkeit.

Die Daten stammen aus Circanas US-Verbraucherbefragung Future of Insights for Video Games. Sie sind methodisch von der Erfassung digitaler Xbox-Spieleverkäufe zu unterscheiden. Der veröffentlichte Post nennt keine Stichprobengröße oder statistische Fehlerspanne.

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