Entwicklung

    IL2CPP: Unity beschreibt Devirtualisierung für schnellere Methodenaufrufe

    Unity erklärt, wie IL2CPP virtuelle Methodenaufrufe in direkte C++-Aufrufe umwandeln kann. Die Optimierung greift nur, wenn der Compiler das Ziel sicher bestimmen kann.

    Google veröffentlicht Omnitone für räumliches Audio im Web

    GoogleChrome veröffentlicht Omnitone als quelloffene JavaScript-Bibliothek für ambisonisches Audio und binaurale Wiedergabe. Die Bibliothek nutzt die Web Audio API im Browser.

    NVIDIA aktualisiert VRWorks und Raytracing-SDKs für Entwickler

    NVIDIA stellt zur SIGGRAPH 2016 neue und aktualisierte SDKs für VR- und Raytracing-Workflows vor. Die Werkzeuge decken auch Iray und 360-Grad-Video-Stitching ab.

    Linux 4.7 bringt Polaris-Support und Xbox-One-Controller-Patch

    Linux 4.7 bringt initialen Support für AMDs Polaris-Grafikchips und einen Patch für den Xbox One Elite Controller. Die neue Kernel-Version erweitert damit die Grafik- und Eingabegerätebasis für Linux-Systeme.

    NVIDIA Quadro P6000 und P5000: Pascal-Grafikkarten für Workstations

    NVIDIA stellt die Quadro P6000 und P5000 mit Pascal-Architektur vor. Die P6000 bietet 3.840 CUDA-Kerne und 24 GByte GDDR5X-Speicher für professionelle Visualisierung und VR.

    GammaRay 2.5: KDAB erweitert Qt-Debugging für Qt 5.7 und Qt 3D

    GammaRay 2.5 unterstützt Qt 5.7 und bringt Inspektoren für Qt 3D, QtQuick und QML. KDAB ergänzt außerdem Werkzeuge für Objektbäume, Ressourcen und Laufzeitverbindungen.

    Gears of War 4: PC-Version setzt auf dynamische Render-Auflösung

    Gears of War 4 setzt auf dem PC auf eine optionale dynamische Render-Auflösung. Die Technik soll die Zielbildrate halten und wird mit DirectX 12, 4K-Texturen sowie erweiterten Grafikoptionen kombiniert.

    Khronos stellt Vulkan-Hpp als offene C++-API vor

    Die Khronos Group stellt Vulkan-Hpp als offene C++-API für Vulkan vor. Die zusätzliche Schnittstelle richtet sich besonders an C++-basierte Spiele-Engines und soll typische Fehler bei der Nutzung der Grafik-API vermeiden.

    Ansible Tower 3.0 vereinfacht Rechteverwaltung für Automatisierungsjobs

    Ansible Tower 3.0 vereinheitlicht die Rechteverwaltung auf Job-Ebene und ergänzt Labels, Benachrichtigungen sowie den Zugriff auf die Ansible-Befehlszeile zur Laufzeit.

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