Respawn Entertainment hat im Mai 2019 ein Update zu den Maßnahmen gegen Betrug in Apex Legends veröffentlicht. Seit dem Start des Spiels wurden laut dem Entwickler 770.000 Spielerkonten gesperrt und mehr als 300.000 Kontoerstellungen blockiert.
Mehr als 4.000 Cheat-Verkäufer gesperrt
Zusätzlich sperrte das Team innerhalb von 20 Tagen mehr als 4.000 Konten von Anbietern, die Cheats verbreiten. Ein im Spiel integriertes Meldesystem half dabei, zuvor nicht erkannte Programme an Easy Anti-Cheat zu melden und automatisiert zu identifizieren.
Respawn erklärte, dass der Anteil von PC-Partien, die durch Cheater oder Spam-Konten beeinträchtigt wurden, innerhalb eines Monats um mehr als die Hälfte zurückging. Die Entwickler arbeiten dafür mit Sicherheitsteams von Electronic Arts sowie mit Spezialisten aus anderen Studios zusammen. Ein früherer Beitrag zu maschinellem Lernen bei der Cheater-Erkennung zeigt einen weiteren Ansatz für faire Online-Partien.
Fortlaufende Gegenmaßnahmen
Respawn kündigte weitere Prüfungen und technische Anpassungen an, nannte aus Sicherheitsgründen aber keine Details. Die Originalmitteilung von EA beschreibt die Maßnahmen als laufenden Prozess gegen Cheat-Entwickler und Anbieter.
