Activision Blizzard hat im Rahmen der Finanzpräsentation zum ersten Quartal 2019 einen neuen Verkaufsstand für die Call-of-Duty-Reihe genannt. Die Serie überschritt die Marke von 300 Millionen verkauften Spielen weltweit. Die Angabe bezieht sich auf die bis dahin veröffentlichten Premiumtitel und Ableger.
Der Konzern meldete für das Quartal bis zum 31. März 2019 einen Umsatz von 1,825 Milliarden US-Dollar. Das Ergebnis lag über der zuvor ausgegebenen Prognose. Für Activision entfielen 41 Millionen monatlich aktive Nutzer auf die drei Geschäftsbereiche, während die Call-of-Duty-Spielerbasis laut Bericht besonders stark engagiert blieb. Die vollständigen Kennzahlen stehen im offiziellen Quartalsbericht von Activision Blizzard.
Call of Duty bleibt zentrale Marke
Die Marke hatte mit Call of Duty: Black Ops 4 im Herbst 2018 den bis dahin jüngsten Serienteil erhalten. Der Titel setzte auf Xbox One, PlayStation 4 und PC auf eine Kombination aus Kampagne, Mehrspieler und dem neuen Battle-Royale-Modus Blackout. Ein früherer Bericht zu Black Ops 4 dokumentiert die starke digitale Eröffnung des Spiels.
Im selben Gespräch bestätigte Activision Blizzard, dass die nächste große Call-of-Duty-Ausgabe noch im Jahr 2019 vorgestellt werden sollte. Weitere Details zum Spiel nannte das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt nicht. Neben den Premiumveröffentlichungen bereitete Activision außerdem Call of Duty: Mobile für zusätzliche Märkte vor und investierte weiter in die Call of Duty League.
