XboxDev stellt sein Werbemodell um. Im laufenden Betrieb verzichtet das Magazin künftig auf programmatische Werbung, Banner und Pop-ups, die den Lesefluss unterbrechen. Die redaktionellen Inhalte bleiben damit von automatisierten Einblendungen getrennt.
Klare Trennung zwischen Redaktion und Werbung
Werbliche Inhalte sollen nur noch erscheinen, wenn sie thematisch zum Magazin passen und für die Fachleserschaft relevant sind. Jede Platzierung wird geprüft, klar als Werbung gekennzeichnet und vom redaktionellen Inhalt getrennt. Eine automatische Ausspielung ist für dieses Modell nicht vorgesehen.
Feste Werbeplätze für Veranstaltungen wie gamescom und IFA
Für die Zeiträume wie der gamescom und der IFA bietet XboxDev feste Werbeplätze als Option an. Vorgesehen sind begrenzte Platzierungen für Unternehmen aus Gameentwicklung, Hardware, Publishing und angrenzenden Technologiebereichen. Die Auswahl richtet sich nach der Themenpassung zum Magazin und nicht allein nach der Verfügbarkeit einer Fläche.
Die Buchung läuft direkt über die Redaktion. Produkte und Dienstleistungen können so in einem klar definierten Messeumfeld erscheinen, ohne die Berichterstattung zu überlagern. Werbliche Inhalte bleiben als solche erkennbar und werden nicht mit redaktionellen Beiträgen vermischt.
Die gamescom-Berichterstattung auf XboxDev zeigt, in welchem thematischen Umfeld die Platzierungen liegen. Ein Beispiel ist der Beitrag über den Ausverkauf der Tickets für die Opening Night Live. Für die IFA gelten dieselben Grundsätze: Relevanz, klare Kennzeichnung und eine Platzierung, die den Lesefluss nicht beeinträchtigt.
Werbung mit nachvollziehbaren Regeln
Mit der Umstellung reduziert XboxDev die Zahl automatisierter Werbeeinblendungen und legt die Auswahl passender Partner in die Hand der Redaktion. Anfragen zu den festen Werbeplätzen für gamescom und IFA können über die bekannten Kontaktwege gestellt werden. Eine Zusage erfolgt erst nach Prüfung von Inhalt, Zielgruppe und Format.
