Chris Lee, damals Studio Head für den FPS-Bereich von 343 Industries, erklärte am 19. September 2018, dass Halo Infinite keine Lootboxen enthalten werde, die mit echtem Geld bezahlt werden. Die Aussage veröffentlichte Lee in einem Beitrag auf X. Über die übrigen Formen möglicher Mikrotransaktionen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden.
Die Erklärung folgte auf Spekulationen, die durch eine Stellenausschreibung von 343 Industries ausgelöst worden waren. In der Anzeige wurden unter anderem soziale Systeme, Spielerbindung und Mikrotransaktionen genannt. Lee stellte klar, dass daraus kein bezahltes Zufallsboxen-System abgeleitet werden solle.
Abgrenzung zu Halo 5
Damit grenzte 343 Industries Halo Infinite von den REQ-Paketen in Halo 5: Guardians ab. Ein früherer Halo-Beitrag im XboxDev-Archiv behandelt die damalige Entwicklung der Reihe und liegt zeitlich vor Lees Aussage.
Die Formulierung ließ weiterhin offen, ob der Mehrspieler über direkt kaufbare kosmetische Inhalte oder eine andere Währung finanziert werden sollte. Chris Lee kündigte weitere Informationen an, sobald die Pläne für Halo Infinite feststehen.
