Konsolen und Videospiele stehen zur Weihnachtszeit regelmäßig auf den Wunschlisten von Kindern und Jugendlichen. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat dazu fünf Tipps für Eltern zusammengestellt, mit denen sich Streit um Spielzeiten und Altersfreigaben vermeiden lässt.
Fünf Empfehlungen der USK
Die USK rät Eltern, sich vor dem Kauf über Plattformen und Genres zu informieren und dabei besonders auf die USK-Alterskennzeichen zu achten. Jugendschutzprogramme und Apps helfen zusätzlich dabei, In-Game-Käufe zu kontrollieren, zu begrenzen oder ganz zu deaktivieren. Der Markt biete zudem viele pädagogisch wertvolle Spiele, die Unterhaltung mit Lerneffekten verbinden. Als wichtigsten Tipp nennt die USK das gemeinsame Spielen samt Gesprächen über Inhalte und Spielzeiten.
Neues Jugendschutzgesetz bringt zusätzliche Symbole
Die USK weist darauf hin, dass die Altersfreigabe allein keine Aussage über Schwierigkeitsgrad oder pädagogische Eignung eines Spiels trifft. Mit dem neuen Jugendschutzgesetz sollen künftig zusätzliche Symbole darauf hinweisen, wenn ein Spiel etwa Glücksspiel-Mechaniken oder andere Risiken enthält.

