Start Finanzen Ubisoft senkt Umsatzprognose deutlich und stoppt Prince-of-Persia-Remake vorzeitig

Ubisoft senkt Umsatzprognose deutlich und stoppt Prince-of-Persia-Remake vorzeitig

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Ubisoft senkt Umsatzprognose deutlich und stoppt Prince-of-Persia-Remake vorzeitig
Ubisoft Konzernumbau 2026 - Bild: Ubisoft

Ubisoft hat am 21. Januar 2026 eine umfassende Neuordnung des Konzerns angekündigt und dabei seine Prognose für das Geschäftsjahr 2025/26 gesenkt. Die Net Bookings sollen nun rund 1,5 Milliarden Euro erreichen, nachdem zuvor etwa 2 Milliarden Euro erwartet worden waren.

Sechs Spiele eingestellt, sieben Projekte verschoben

Ubisoft beendet die Entwicklung von sechs Spielen, darunter das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time. Für sieben weitere Titel wird zusätzliche Entwicklungszeit eingeplant. Die Änderungen führen zu einer neuen Drei-Jahres-Planung und einer deutlichen Korrektur der finanziellen Erwartungen.

Studioschließungen und neue Organisationsstruktur

Im Rahmen des Sparkurses schließt Ubisoft das mobile Studio in Halifax und den Standort in Stockholm. Weitere Restrukturierungen betreffen Abu Dhabi, RedLynx und Massive. Das Unternehmen prüft außerdem den Verkauf von Vermögenswerten und will seine Fixkosten in mehreren Phasen deutlich reduzieren.

Über den laufenden Umbau und frühere Standortschließungen bei Ubisoft wurde bereits berichtet.

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