Die Esports World Cup Foundation und Riot Games haben eine auf drei Jahre angelegte Partnerschaft geschlossen. Damit zieht mit Valorant erstmals der Taktik-Shooter des Studios in das Wettkampfprogramm des Esports World Cup ein, der bislang bereits League of Legends und Teamfight Tactics umfasste.
Der Esports World Cup 2025 wird in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ausgetragen, der konkrete Termin stand zum Zeitpunkt der Ankündigung noch nicht fest. Die ausgelobten Preisgelder bewegen sich nach Angaben der Foundation im zweistelligen Millionenbereich.
Neben den Titeln von Riot Games stehen unter anderem Call of Duty, Dota 2, Counter-Strike 2, EA Sports FC 25, Rainbow Six und Street Fighter auf dem Programm. Der Chief Games Officer der Foundation erklärte, Riot Games habe den kulturellen Einfluss des E-Sports gepraegt und den kompetitiven Bereich in eine globale Unterhaltungsbranche verwandelt.
Der Esports World Cup ist Teil der saudi-arabischen Strategie, sich mithilfe von Staatsfonds-Investitionen als Standort für Events und Infrastruktur im Gaming-Sektor zu etablieren. Kritiker werten das Engagement als Versuch, das internationale Image des Landes über den Sport aufzuwerten.
Weitere Hintergründe zum Format finden sich im Bericht in der offiziellen Ankündigung der Esports World Cup Foundation. Zur Begleitsendung des Turniers war zuvor das Programm Esports World Cup Level Up gestartet.
