Start Hardware ROG Xbox Ally und ROG Xbox Ally X: Asus und Xbox stellen Handhelds mit Full-Screen-Experience vor

ROG Xbox Ally und ROG Xbox Ally X: Asus und Xbox stellen Handhelds mit Full-Screen-Experience vor

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ROG Xbox Ally und ROG Xbox Ally X: Asus und Xbox stellen Handhelds mit Full-Screen-Experience vor
ROG Xbox Ally und ROG Xbox Ally X: Asus und Xbox stellen Handhelds mit Full-Screen-Experience vor - Bild: https://news.xbox.com/en-us/2025/06/08/xbox-handheld-rog-ally-x-games-showcase/

Beim Xbox Games Showcase am 8. Juni 2025 angekündigt: Xbox und Asus bringen gemeinsam zwei Handhelds heraus, die ROG Xbox Ally und die ROG Xbox Ally X. Beide kombinieren ROG-Hardware von Asus mit einer Xbox-Softwareumgebung, die für Handhelds angepasst wurde und auf Windows 11 aufsetzt. Als Prozessoren stecken Chips von AMD darin. Der Verkauf startet in der Feiertagssaison 2025, zunächst in ausgewählten Märkten: USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Japan. Weitere sollen folgen.

Was in den beiden Modellen steckt

Das Einstiegsmodell ROG Xbox Ally arbeitet mit dem AMD Ryzen Z2 A, dazu kommen 16 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 GB. Im stärkeren ROG Xbox Ally X steckt der AMD Ryzen AI Z2 Extreme, der eine integrierte NPU mitbringt. Hier sind es 24 GB LPDDR5X-8000-Speicher und eine 1 TB große SSD. Das Display ist bei beiden Geräten gleich: 7 Zoll, IPS, Full-HD-Auflösung, 120 Hz Bildwiederholrate, 500 Nits Helligkeit und Unterstützung für AMD FreeSync Premium. Asus verbaut außerdem konturierte Griffe, die nach Herstellerangaben für längere Spielsitzungen gedacht sind.

Die Vollbild-Oberfläche von Xbox

Herzstück der Geräte ist eine eigene Vollbild-Oberfläche von Xbox, die direkt beim Einschalten startet und auf die Bedienung per Controller zugeschnitten ist. Laut Xbox fährt diese Umgebung Hintergrundaktivitäten zurück und schiebt nicht benötigte Prozesse beiseite, damit mehr Systemressourcen fürs Spiel übrig bleiben. Das soll mehr freien Speicher und höhere Bildraten bringen. Per Xbox-Taste öffnet sich die Game Bar mit Einstellungen, Chat und Apps. In der Bibliothek landen Titel aus dem Xbox Game Pass, von Battle.net und von weiteren PC-Plattformen gemeinsam an einem Ort. Weil unter der Haube weiterhin Windows 11 läuft, bleiben Spiele von Drittanbietern und Mods zugänglich. Hinzu kommen natives Spielen, Cloud-Gaming in der Beta und Remote Play mit einer Xbox-Konsole. Mehr als 1.000 Titel mit Xbox Play Anywhere stehen bereit, samt geräteübergreifender Spielstandsynchronisierung.

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