ASUS nennt zehnte Forbes-Auszeichnung als Arbeitgeber

ASUS hat eine erneute Aufnahme unter die von Forbes ausgezeichneten Arbeitgeber gemeldet. In der Mitteilung vom 1. Oktober spricht der Hardwarehersteller von der zehnten aufeinanderfolgenden Auszeichnung. Eine Fußnote bezieht frühere Forbes-Arbeitgeberauszeichnungen und verwandte Anerkennungen ein; daraus folgt nicht, dass zehn identische Ranglisten miteinander verglichen wurden.

Die Erhebung wird mit Statista durchgeführt. ASUS nennt mehr als 300.000 Befragte aus über 50 Ländern und fünf Millionen Bewertungen aus drei Jahren. Eine konkrete Rangposition veröffentlicht die Mitteilung nicht. Diese Zahlen stammen aus der Darstellung des Unternehmens.

Weiterbildung und interne KI-Werkzeuge

ASUS beschreibt ein vor drei Jahren eingerichtetes KI-Komitee sowie einen internen AI Hub mit Werkzeugen und Schulungsangeboten. Beschäftigte sollen Arbeitsabläufe erproben und Rückmeldungen einbringen können. Für technische Teams sind solche Programme relevant, wenn neben dem Zugang zu Software auch Zeit für Qualifizierung und klare Regeln für vertrauliche Daten vorhanden sind.

Eine Arbeitgeberbefragung liefert ein Stimmungsbild, aber keine flächendeckende Prüfung von Arbeitszeiten, Vergütung oder Bedingungen in jedem Standort und jeder Zulieferfirma. Die Auszeichnung ersetzt deshalb keine gesonderte Betrachtung dieser Bereiche. Die Mitteilung gibt auch keine Auskunft darüber, wie sich konkrete Arbeitsbedingungen einzelner Entwicklungsabteilungen verändert haben.

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