Razer: Ehemalige Beschäftigte erheben Vorwürfe gegen Chef

Kotaku hat am 5. Dezember 2019 Vorwürfe ehemaliger Beschäftigter gegen Min-Liang Tan veröffentlicht. Die Recherche über den damaligen Razer-Chef stützt sich auf 14 Gespräche, überwiegend anonym.

Befragte beschrieben Anschreien und Drohungen. Tan räumte ein, laut geworden zu sein und Prototypen gegen Wände oder auf den Boden geworfen zu haben. Gewaltandrohungen und Würfe auf Beschäftigte bestritt er.

Einige Befragte berichteten von 60 bis über 100 Wochenstunden vor Messen. Razer erklärte, solche Umfänge und Übernachtungen im Büro würden nicht erwartet. Zusätzliche Arbeit beschränke sich gewöhnlich auf wenige Tage.

Das Unternehmen bezeichnete die Mehrheit der Beschäftigten als zufrieden und verwies auf weiterentwickelte Personalrichtlinien sowie Schulungen.

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