Windows Central berichtete am 9. Dezember 2019 unter Berufung auf mehrere Quellen über Leistungsziele für die Xbox-Projekte Anaconda und Lockhart. Offiziell bestätigt waren diese Spezifikationen damals nicht.
Für Anaconda nannte der Bericht rund zwölf Teraflops sowie 16 GB Arbeitsspeicher. Davon sollten 13 GB Spielen und 3 GB dem Betriebssystem zur Verfügung stehen. Für Lockhart wurden etwa vier Teraflops genannt. Solche Rechenleistungsangaben sind allein kein vollständiger Vergleich der Spieleleistung.
Außerdem beschrieb der Bericht NVMe-SSDs und die Möglichkeit, Spiele über Project xCloud zu streamen, während sie lokal heruntergeladen werden. Es handelte sich um berichtete Pläne, nicht um freigegebene Produktdaten oder eigene Messungen.
Zuvor hatte The Verge bereits über ein günstigeres Lockhart-Modell ohne Laufwerk berichtet.

