Assassin’s Creed: Bericht beschreibt neun Projekte und mehrjährige Serienplanung

Ubisoft soll seine Assassin’s-Creed-Produktion über einen Zeitraum von sechs Jahren auf mindestens neun weitere Projekte ausrichten. Das berichtet Tom Henderson am 3. Mai 2025 aus eigenen Recherchen bei Insider Gaming. Genannt werden zwei große Rollenspiele, drei Remakes, zwei Mehrspielerprojekte, ein Mobile-Spiel und eine kleinere Erfahrung. Ubisoft hat diese interne Planung nicht bestätigt.

Der Bericht beschreibt einen Abstand von zwei bis drei Jahren zwischen großen Rollenspielen. Remakes und kleinere Veröffentlichungen sollen die Zeit dazwischen füllen. Die Angaben folgen auf die angekündigte Tochtergesellschaft mit Tencent-Beteiligung für Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six. Henderson weist selbst darauf hin, dass sich Zeitpläne nach der Verschiebung von Shadows und durch die Neuordnung der Marken verändern können.

Mehrjährige Unterstützung hängt vom wirtschaftlichen Ergebnis ab

Für Shadows nennt Henderson eine geplante Unterstützung mit Zusatzinhalten über ungefähr zwei Jahre. Hexe soll ein Jahr erhalten. Für die Mehrspielerprojekte Invictus und Emerald seien jeweils etwa fünf Jahre Unterstützung vorgesehen, sofern die Spiele erscheinen und die internen Erwartungen erfüllen. Das sind laut Bericht bedingte Planungen, keine zugesagten Laufzeiten gegenüber Käufern.

Als nächstes großes Rollenspiel nach Hexe führt der Bericht das Projekt Scarlet auf. Es sei genehmigt und bereits in Produktion. Die Gleichsetzung von Scarlet mit dem zuvor genannten Projekt Nebula bezeichnet Henderson ausdrücklich als eigene Vermutung. Zu den weiteren Remakes und einem späteren Rollenspiel seien Entwickler, Schauplätze oder endgültige Namen teils noch offen. Belastbare Veröffentlichungstermine lassen sich daraus nicht ableiten.

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