Am 28. Januar 2019 startete Notebooksbilliger ein Monitorspecial mit Aktionen zu Geräten von Acer, Samsung und HP. Jede Marke wurde über einen eigenen Aktionscode abgerechnet, für Acer lautete er NBBACERMONITOR. Den günstigsten Einstieg in die Acer-Predator-Reihe bildete der Acer Predator Z321QU für 592,19 Euro, während der Vergleichspreis damals bei 725,49 Euro lag.
Das teuerste Gerät der Acer-Liste war der Acer Predator Z35P für 712,19 Euro statt der im Preisvergleich genannten 860 Euro. Acer beschreibt das Modell in der offiziellen Produktmitteilung als 35 Zoll großes 21:9-Display mit 3440 x 1440 Pixeln, 1800R Wölbung, NVIDIA G-Sync, 100 Hz über DisplayPort, 4 ms Reaktionszeit, nativem Kontrast von 2500:1 und 300 cd/m² Helligkeit. Der Deal-Thread nannte darüber hinaus ein Overclocking auf 120 Hz.

Ultrawide-Fläche für Test- und Schnittarbeitsplätze
Die gebogenen 21:9-Panels schaffen auf Entwickler- und QA-Arbeitsplätzen mehr horizontale Fläche für Editoren, Profiler, Logfenster und Bildvergleiche als ein gleich hohes 16:9-Display. G-Sync war 2019 das entscheidende Argument gegen Tearing in PC-Spielen, und die Höhenverstellbarkeit der Predator-Standfüße zählte gerade bei langen Test- und Produktions-Sessions zur Grundausstattung. Abgerundet wurde die Aktion durch 4K-Modelle für Schnitt und Bildbearbeitung, etwa das Samsung U28E590D für 228,99 Euro und das HP Envy 27s für 328,19 Euro.
Der Händler hatte das Segment zuvor schon bedient: Im Juni 2018 listete Notebooksbilliger den Samsung C32H711Q für 299 Euro. Acer wiederum hatte eigene Predator-Bildschirme schon auf der IFA 2018 mit 4K und 144 Hz vorgestellt. Alle Preise des Monitorspecials sind historische Angaben zum Stand von Ende Januar 2019; die Aktion ist nicht mehr verfügbar.

