Develop:Brighton 2019: Flavourworks fordert verständlichere Spielbedienung

Flavourworks-Mitgründer Jack Attridge hat auf der Develop:Brighton 2019 gängige Bedienkonventionen als Zugangshürde kritisiert. GamesIndustry.biz berichtete am 12. Juli über seinen Vortrag. Studios setzten häufig Erfahrungen mit Controllern voraus, statt grundlegende Eingaben zu erklären.

Als Beispiel nannte Attridge Conan O’Briens Clueless-Gamer-Beitrag zu Resident Evil 6. Darin wirken begrenzte Interaktionen und kleine Wegsperren für den unerfahrenen Spieler unverständlich. Das Beispiel ersetzt keine repräsentative Nutzerstudie.

Erica setzt auf direkte Berührungen

Beim interaktiven Film Erica sollten Smartphone oder PS4-Touchpad unmittelbare Handlungen steuern. Attridge demonstrierte das Öffnen eines Feuerzeugs ohne vorgelagerte Anleitung.

Auch Supermassive Games hatte mit PlayLink experimentiert. Attridges Vorschlag betraf verständliche Eingaben, nicht eine garantierte Barrierefreiheit für sämtliche Nutzer.

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