Zum Abschluss der Ubisoft-Community-Konferenz im National Exhibition Centre von Birmingham hat Art Director Josh Cook am 25. August 2019 in einem von der Community transkribierten Q&A bestätigt, dass Watch Dogs Legion dutzende Gebäude mit vollständig ausgearbeiteten Innenräumen bieten wird. Anders als in vielen Open-World-Spielen sollen diese Räume keine leere Kulisse bleiben.

„You can go into dozens of places that have fully fleshed out interiors“, sagte Cook. Ein großer Teil dieser Orte sei als fiktionale Version angelegt und nicht als originalgetreue Nachbildung bestehender Gebäude. Unter den begehbaren Wahrzeichen nannte er den BT Tower und das Kennington Oval, ließ aber offen, welche weiteren prominenten Adressen Spieler betreten können.
Geschäftsinnenräume weichen interaktiven Schaufenstern
Bei den Läden in Londons Straßen ging das Team einen anderen Weg: Die Innenräume der Bekleidungsgeschäfte sind bewusst gestrichen. Stattdessen lässt sich jedes einzelne Kleidungsgeschäft der Spielwelt über ein Smart-Glass-Panel ansteuern, um die Ausrüstung des gerade aktiven Rekruten anzupassen. Cook begründete die Entscheidung damit, dass sämtliche Kleidungsläden Londons interaktiv erreichbar sein sollten, was mit begehbaren Innenräumen nicht vereinbar gewesen wäre.
Derselbe Q&A-Abend in Birmingham brachte bereits Details zu den sozialen Hacker-Mechaniken hervor, mit denen Cook das Hacking über die klassischen Computersysteme hinaus bis in die Leben der Nebenfiguren reichen lassen wollte. Der Release von Watch Dogs Legion war zu diesem Zeitpunkt für den 6. März 2020 auf Xbox One, PC, PlayStation 4 und Google Stadia geplant.
