gamescom 2019 und IFA 2019: Gaming-PCs und Displays von Dell, HP, Acer, ASUS und Razer

Auf der gamescom 2019 und der anschließenden IFA 2019 in Berlin präsentierten fünf große Hardware-Hersteller neue Gaming-PCs, Laptops und Displays, die nicht nur Gamer, sondern auch Grafiker, 3D-Animatoren, Game-Designer und Video-Editoren ansprechen. Xbox Wire Editor in Chief Will Tuttle fasste die Ankündigungen am 9. September 2019 auf Xbox Wire zusammen. NVIDIA begleitete die neuen Geräte mit frisch veröffentlichten Creator Ready Drivers, die speziell auf kreative Anwendungen zugeschnitten sind.

Dell und Alienware auf der gamescom

Dell und Alienware stellten auf der gamescom 2019 ein komplettes PC-Gaming-Ökosystem vor. Die Alienware Aurora brachte das Legend-Industrial-Design erstmals in ein Desktop-Gehäuse: verbesserte Kühlführung, Intel Core i9 der neunten Generation und NVIDIA-GeForce-Grafik. Eine werkzeuglose Upgrade-Option soll die Produktlebensdauer verlängern. Der Dell G5 Desktop trat als budgetfreundlicher Einstieg in die G-Serie an, mit kompaktem, aufrüst- und erweiterbarem Gehäuse.

Das technisch auffälligste Exponat war der Alienware 55 OLED Gaming Monitor (AW5520QF): 55 Zoll, 120-Hz-Variable-Refresh-Rate, 0,5 ms Reaktionszeit (Grau zu Grau) und 98 Prozent DCI-P3-Farbraumabdeckung. Es ist der erste OLED-Gaming-Monitor dieser Größe weltweit.

HP Omen X 27 und Pavilion Gaming

HP brachte den Omen X 27 mit: Ein Quad-HD-Display (2560 x 1440) mit 240 Hz Bildwiederholrate, 1 ms Reaktionszeit, HDR und DCI-P3-Farbraumabdeckung von 90 Prozent. AMD FreeSync 2 HDR ist zertifiziert. Für Einsteiger und Budget-Käufer zeigte HP den neuen Pavilion Gaming Desktop mit bis zu drei Speicherplätzen, Intel Core i7 der neunten Generation oder AMD Ryzen 7, bis zu NVIDIA GeForce RTX 2070 und 32 GB DDR4-RAM. Das Pavilion Gaming 15 ist HPs erstes AMD-betriebenes Gaming-Notebook mit Ryzen-7-Prozessor, Dual-Fan-Kühlung und Wi-Fi 5.

Acer, ASUS und Razer auf der IFA

Acer zeigte mit dem Predator Triton 300 eine günstigere Variante der Triton-Serie: Intel Core i7 der neunten Generation, NVIDIA GeForce GTX 1650, 16 GB DDR4 und bis zu zwei 1-TB-PCIe-NVMe-SSDs im RAID-0-Verbund. Der Predator Triton 500 erhielt ein 300-Hz-Display und wurde auf 17,8 mm Bauhöhe bei 2,1 kg Gewicht abgespeckt.

ASUS setzte auf die ROG-Zephyrus- und Strix-Laptops in Glacier Blue, die laut ASUS explizit auf Grafiker, 3D-Animatoren, Game-Designer und Video-Editoren abzielen. Vorinstallierte NVIDIA-Creator-Ready-Treiber optimieren den Betrieb von Adobe Creative Suite, Cinema 4D und Unreal Engine. Die Varianten Zephyrus M und Zephyrus S bieten Intel Core i7-9750H mit bis zu 4 GHz Turbotakt und Hyper-Threading für bis zu 12 parallele Threads.

Razer präsentierte das Blade Stealth 13 als erstes Gaming-Ultrabook der Welt: NVIDIA GeForce GTX 1650, Intel Core i7-1065G7 der zehnten Generation, 15 mm Bauhöhe und rund 1,3 kg Gewicht. Erhältlich ist es wahlweise mit Full-HD- oder 4K-UHD-Touchdisplay. NVIDIA Optimus balanciert Akkueffizienz und Grafikleistung.

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