Games-Förderung: AfD fragt nach Verkäufen und Arbeitsplätzen

Die AfD-Fraktion verlangt Angaben zu Ergebnissen der Games-Förderung des Bundes. Die Kleine Anfrage 21/7849 vom 7. September umfasst 19 Fragen. Der Bundestag berichtete am 16. September darüber.

Gefragt wird nach Veröffentlichungen, Vertriebsplattformen, Verkäufen und Arbeitsplätzen geförderter Projekte. Als Stichtag für erschienene Spiele nennt das Dokument den 30. Juni 2026. Auch abgebrochene Vorhaben, Rückforderungen und Erfolgskontrollen sind Gegenstand.

Fragen sind keine Untersuchungsergebnisse

Die Anfrage belegt weder einen Missbrauch von Fördermitteln noch das Scheitern einzelner Projekte. Sie enthält keine neuen Regierungsantworten. Förderhöhe und Verkaufserfolg sind unterschiedliche Größen: Auch das dokumentierte Projektbudget von Anno 117 beschreibt nicht dessen späteren Gewinn.

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