Start Entwicklung Halo Infinite: Kiki Wolfkill hält Live-Service-Modell für denkbar

Halo Infinite: Kiki Wolfkill hält Live-Service-Modell für denkbar

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Halo Infinite: Kiki Wolfkill hält Live-Service-Modell für denkbar
Kiki Wolfkill spricht über die Zukunft von Halo Infinite - Bild: Fortune

Kiki Wolfkill, damals verantwortlich für das Halo-Transmedia-Team bei 343 Industries, sprach im März 2019 über die langfristige Ausrichtung von Halo Infinite. Im Gespräch mit Fortune beschrieb sie ein Modell, bei dem Inhalte über längere Zeit weiterentwickelt werden könnten.

Wolfkill verwies auf die veränderten Erwartungen des Publikums. Ein neues Spiel solle nicht erst nach mehreren Jahren wieder als vollständig abgeschlossene Black Box erscheinen. Stattdessen müsse ein Team prüfen, wie eine Welt über längere Zeit relevant und für die Community zugänglich bleiben kann.

Kein festgelegtes Live-Service-Modell

Die Aussagen waren keine Bestätigung eines konkreten Geschäftsmodells für Halo Infinite. Wolfkill sprach über mögliche Wege für die Zukunft der Reihe und über die Frage, wie Inhalte schneller auf das Verhalten der Spieler reagieren können. Eine verbindliche Ankündigung zu Umfang, Finanzierung oder Veröffentlichungsplan eines Live-Service-Angebots gab es zu diesem Zeitpunkt nicht.

Halo Infinite entstand bei 343 Industries auf der Slipspace Engine. Die technische Grundlage war zuvor bei der E3 2018 erstmals ausführlicher öffentlich gezeigt worden. Der verlinkte Fortune-Beitrag dokumentiert die Aussagen aus der Brainstorm-Design-Konferenz in Singapur.

Die Quelle für die Aussagen ist das Fortune-Interview mit Kiki Wolfkill.

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