Xbox Series X: Taktraten und Speicher im Detail

Microsoft hat am 16. März 2020 Taktraten und Speicherdaten der Xbox Series X veröffentlicht. Die 12 Teraflops GPU-Leistung waren bereits im Februar bestätigt worden.

Die offizielle Quick-Resume-Demo verwendet abwärtskompatible Spiele. Sie zeigt keine für Xbox Series X optimierten Fassungen.

CPU, GPU und SSD der Xbox Series X

BauteilHerstellerangabe
CPU8 Zen-2-Kerne, 3,8 GHz; mit SMT 3,6 GHz
GPU12 TFLOPS, 52 CUs mit 1,825 GHz
RAM16 GB GDDR6: 10 GB mit 560 GB/s, 6 GB mit 336 GB/s
SSD1 TB, 2,4 GB/s roh; 4,8 GB/s mit Hardware-Dekompression

Quick Resume und mitgenommene Spielstände

Quick Resume speichert pausierte Spielzustände auf der SSD. Laut Microsoft bleiben sie auch nach Ausschalten, Trennen vom Strom und Systemupdates erhalten.

Zusätzlich sagt Microsoft die Übernahme vorhandener Spielstände und Fortschritte sowie von Xbox-One-Zubehör zu. Das ist von den lokal zwischengespeicherten Quick-Resume-Zuständen zu unterscheiden.

USB-Festplatten und Seagate-Erweiterung

Das Technikglossar beschreibt eine Seagate-Erweiterungskarte mit 1 TB und voller Velocity-Architecture-Leistung. Ältere Xbox-Spiele sollen direkt von USB-3.2-Festplatten laufen. Für optimierte Series-X-Titel empfiehlt Microsoft interne SSD oder Erweiterungskarte, um sämtliche Vorteile der Architektur zu nutzen.

Als Leistungsziel nennt Microsoft 4K bei 60 fps und Unterstützung bis 120 fps. Eine Garantie für jedes Spiel ist das nicht.

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