Xbox Series X: Phil Spencer erklärt den Spielraum bei Modellnamen

Die Bezeichnung Xbox Series X soll Microsoft Spielraum für weitere Modellnamen lassen. Phil Spencer erklärt im exklusiven GameSpot-Interview vom 13. Dezember 2019 die Wahl des Konsolennamens. Xbox stehe für die Verbindung der Spieler zur Marke. Der Zusatz Series X erlaube weitere beschreibende Bezeichnungen, falls sie benötigt würden.

Spencer verknüpft den Namen außerdem mit vorhandenen Spielen und Zubehör. Die neue Konsole soll an die bisherige Xbox-Nutzung anschließen. Konkrete zusätzliche Modelle oder deren technische Unterschiede kündigt er in dem Gespräch nicht an.

Ein offener Modellname ist keine Produktankündigung

Aus der bewusst offenen Benennung allein ergibt sich daher weder eine zweite Konsole noch deren Preis oder Ausstattung. Belegt ist zunächst die Absicht, sich bei späteren Produktbezeichnungen Möglichkeiten offenzuhalten.

Bei der Vorstellung der Xbox Series X hatte Microsoft den Marktstart für die Weihnachtssaison 2020 angekündigt. Die offizielle Mitteilung vom 12. Dezember nennt bereits eine SSD sowie Prozessor- und Grafiktechnik auf Basis von AMD Zen 2 und RDNA. Ein Verkaufspreis gehörte noch nicht zur Ankündigung.

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